Im Herzen Europas am Ende der Welt? Teil 9

(Fortsetzung von Teil 8)

 

Lozorno: Nächste Ausfahrt Europa

Lozorno WappenWer kennt schon Lozorno (deutsch Losorn, ungarisch Lozornó)? Sollte man aber, vor allem auch als Weinviertler. Früher einmal war das Dorf  bekannt für Textilwebereien und als Arbeitskräftereservoir. Wo auch immer es in der Tschechoslowakei etwas zu bauen galt, Maurer aus Lozorno waren dabei.

Mit solchem „Kinkerlitzchen“ gibt man sich in der knapp 3000 Einwohner zählenden Gemeinde heute nicht mehr ab. Einer der letzten „großen Fische“, den die Gemeindeväter an Land zogen, ist die Ansiedlung eines großen weltweit operierenden Logistikers.

Das deutsche Unternehmen DACHSER Intelligent Logistics, so der offizielle Firmenname, war bereit, elf Millionen Euro in Lozorno zu investieren und stampfte innerhalb von knapp neun Monaten einen hochmodernen Umschlagplatz für Industriegüter aus dem Boden. Auf 64.000 Quadratmetern entstanden eine Halle mit 3.400 Quadratmetern, ein 1800 Quadratmeter großes Bürogebäude – und rund 200 Arbeitsplätze. In einem zweiten Bauabschnitt kommt ein Warehouse mit 13.500 Palettenstellplätzen hinzu.

Und das ist noch nicht alles. Mit Anschluss an eine leistungsfähige Autobahn und an einer der europäischen Haupt-Eisenbahnlinien gelegen, weitet Lozorno seinen Businesspark laufend aus.

Während zehn, fünfzehn Kilometer Luftlinie weiter westlich die ohnehin spärliche Industrie des Weinviertels im wahrsten Sinn des Wortes „die March runter“ ging, bitter nötige Infrastrukturmaßnahmen jahrzehntelang verschlafen wurden und sich die Bezirke Gänserndorf und Mistelbach heute mit einem äußerst durchwachsenen Arbeitsmarkt begnügen müssen, brummt ostwärts der Grenze die Wirtschaft, wachsen in alten und vor allem in neuen Ballungszentren Arbeitsplätze aus dem Boden.

„Guten Morgen, Europa“ grüßen die Logistiker von Lozorno von ihrer Internetseite. Man sollte auch im Weinviertel den Weckruf hören, selbst wenn es hier eher schon fünf vor zwölf ist.

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Lozorno hat auch einen Spitzensportler aufzuweisen, der als Olympiasieger und mehrfacher Weltmeister sogar auf der obersten Stufe des Erfolgs stand.

Anton Tkáč (rechts) 1976 in Montreal auf dem Goldpodest. Der zweitplatzierte Morelon gratuliert artig. Bild: © Bdtkac / Wikimedia Commons

Anton Tkáč (rechts) 1976 in Montreal auf dem Goldpodest. Der zweitplatzierte Morelon gratuliert artig. Bild: © Bdtkac / Wikimedia Commons

Der Bahnradsportler Anton Tkáč wurde am 30. März 1951 hier geboren. Seine Klasse bewies Tkáč bereits 1970, als er bei den Weltmeisterschaften in Leicester 1000-Meter-Zeitfahren Dritter wurde. Seine erste Olympiateilnahme 1972 in München beendete er verletzungsbedingt zwar unter „ferner liefen“, aber 1974 in Montreal krönte er sich zum ersten Mal mit dem WM-Titel im Sprint. Bei den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal schlug er im Bahnsprint-Finale den Olympiasieger von 1968 und 1972, den Franzosen Daniel Morelon, und gewann die Goldmedaille. 1976 und 1978 wurde Tkáč abermals Weltmeister im Bahnsprint.

Anton Tkáč war in den 1970er Jahren oftmaliger Landesmeister und 1976 und 1978 Sportler des Jahres der ČSSR. Heute ist er Funktionär im slowakischen Radsportverband.

   

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Stupava: Die Stadt des „weißen Goldes“

Stupava WappenIn der alten Handelsstadt Stupava (deutsch Stampfen, ungarisch Stomfa) erinnert einiges an die einst multiethnische und multireligiöse Bevölkerungsstruktur.  Ihren Namen trägt die Stadt vermutlich von den stupa (mittelalterliche Stampf- und Pochmühlen), in denen Öl aus Hanf und Flachs gepresst wurde.

Die Region war ab dem Spätmittelalter bis ins 17. Jahrhundert sogar mehrheitlich von Deutschen besiedelt. 1880 hatte die Stadt noch 27,1 % deutsche Einwohner, 1930 nur noch 2,6 %. Bei der Volkszählung 2011 bekannten sich 4690 Menschen als Deutsche, das sind knapp 0,1 %. (1)

Neues jüdisches Gemeindeleben entwickelt sich in der Slowakei seit 1989 nur langsam. 1930 hatten noch 136.737 Juden (4,11 % der Bevölkerung) in 1435 Gemeinden und Städten gelebt. (2) Heute ist das Bekenntnis zur jüdischen Religion kaum messbar. Umso mehr beeindrucken die Bemühungen, die jüdische Architektur am Leben zu erhalten.

Der Gebetsraum der Synagoge von Stupava. Das Gemäuer hat gelitten, die Spiritualität ist noch immer spürbar. Bild: © Ruth Ellen Gruber / Jewish Heritage Travel

Der Gebetsraum der Synagoge von Stupava. Das Gemäuer hat gelitten, die Spiritualität ist noch immer spürbar. Bild: © Ruth Ellen Gruber / Jewish Heritage Travel

Ein gelungenes Beispiel ist die Synagoge von Stupava. Aus dem Tempel, wo sich noch in den 1920er Jahren Dutzende Gläubige versammelt hatten, war ein Möbelmagazin, später ein Lagerraum für Pflanzerde geworden. 2004 wurde außen restauriert und damit der Verfall gestoppt. Der ehemalige Gebetsraum atmet Spiritualität, sogar im unrestaurierten Zustand. Viele Dekorationselemente sind noch gut erkennbar, auch das Kobaltblau der Malerei ist zwar stark beschädigt, aber erhalten. Später soll hier ein Ausstellungsraum des Jüdischen Archivs entstehen.

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Von der früheren Pracht des Schlosses ist nach einem Feuer 1947 nichts mehr geblieben. Ursprünglich eine Wasserburg, dann ein Renaissancebau und zuletzt im romantischen Rokoko-Stil ausgeführt, dient es heute als Altersheim. Davor befindet sich eine Art englischer Park  mit zum Teil exotischen Gewächsen.

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Ein berühmter „Sohn“ der Stadt ist der Keramikkünstler Ferdiš Kostka. Sein Werk umfasst Keramik in der Tradition der Habaner, folkloristische und moderne figurale Objekte. Geboren am 11. Oktober 1878 in Stupava als siebentes Kind einer alteingesessenen Töpferfamilie, verlor er früh den Vater und trat gemeinsam mit seinem Bruder Ján in dessen Fußstapfen.

Es folgte ein bewegtes Leben, geprägt von zwei Weltkriegen, vom Wechsel politischer Systeme, von Zerstörung und Wiederaufbau und immer wieder neuen Konzepten, Stilen und Technologien. Nach Befreiung der ČSR und Neuaufbau der Werkstatt waren Brennversuche mit einem alten Kachelofen allesamt gescheitert. Erst ein elektrischer Brennofen ermöglichte es Kostka, der 1946 zum „Nationalen Künstler“ ernannt worden war, sich wieder mehr der Gestaltung von Szenen, hauptsächlich aus dem Leben einfacher Menschen, zu widmen.

Meister Ferdiš Kostka bei der Arbeit und sein Werk (Bild links: © Irena Blühová, Bild rechts: © Zezula)

Meister Ferdiš Kostka bei der Arbeit und sein Werk (Bild links: © Irena Blühová, Bild rechts: © Zezula)

Bis zuletzt arbeitete Kostka an seinen Objekten, ehe er am 28. Juli 1951 in einer Bratislavaer Klinik starb. Auf seinem Grabstein in Stupava befindet sich eine Büste aus den Händen seines Neffen, des Bildhauers Jozef Kostka. Sein Haus in Stupava ist seit 1968 das Múzeum Ferdiša Kostku Stupava. Zu sehen sind die Werkstatt, Fayence- und Töpferarbeiten, die Kostkas Witwe Franziska Jochová-Kostková zusammengetragen hat, und Exponate aus dem Slowakischen Nationalmuseum Bratislava.

Mehr über slowakische Volkskunst erfährt man bei ÚL‘UV – Ústredie ľudovej umeleckej výroby, dem Slowakischen Zentrum für Volkskunst, in Bratislava.

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kapusta stupava Bild CIC StupavaEinmal im Jahr dreht sich in Stupava alles um Kapusta, den Weißkohl, Weißkraut, Kraut, Kaps oder wie immer dieses schmackhafte Gemüse auch genannt wird. Er ist das Markenzeichen der gesamten Region und und wird gerne als „weißes Gold“ bezeichnet. Tatsächlich scheinen hier besonders rekordverdächtige Exemplare zu gedeihen, denn Gewichte von 15 Kilo oder mehr sind bei den Dní zelá, den Kohl-Tagen von Stupava, nicht selten.

Das „weiße Gold“ erreicht in Stupava Rekordgewichte. Bild: © Bratislavský kraj / Flickr

Das „weiße Gold“ erreicht in Stupava Rekordgewichte. Bild: © Bratislavský kraj / Flickr

Seit 1996 steht Stupava immer am Erntedank-Wochenende Anfang Oktober für drei Tage ganz im Zeichen des „weißen Goldes“. Die Stadt rockt, orgelt, tanzt, sportelt, stellt aus, musiziert, wählt und zeigt ihre prächtigsten Kohlköpfe und ist allgemein in Feierlaune. Die Frage „Wer kocht die beste Krautsuppe?“ wird gar international geklärt – im letzten Jahr zwischen Spezialisten aus der Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Ungarn und Deutschland. Da durfte dann auch der slowakische Staatspräsident nicht fehlen, der das Fest durch seinen Besuch auszeichnete.

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Wer aus dem Marchfeld kommend Stupava besuchen will, muss heutzutage Umwege in Kauf nehmen. In der „guten alten Zeit“ war das anders. Da gab es zwischen Marchegg und Stampfen eine Überfuhr. Sie war bis 1918 eine der meistbenutzten Fähren über die March – unerlässlich für Pilger aus Österreich in den nahen Wallfahrtsort Mariatal (Marianka), für slowakische Arbeiter und Hausangestellte auf dem Weg nach Wien und für die Versorgung der Hauptstadt der Donaumonarchie mit Obst und Gemüse aus der fruchtbaren Záhorie.

Die Fähre zwischen Stampfen, dem heutigen Stupava, und Marchegg war bis 1918 für beide Länder unverzichtbar. Bild: © unbekannt / plavba.net

Die Fähre zwischen Stampfen, dem heutigen Stupava, und Marchegg war bis 1918 für beide Länder unverzichtbar. Bild: © unbekannt / plavba.net

Das interessanteste Transportgut waren Bienenstöcke aus der Záhorie.

Die Zölle waren im Gasthaus Neue Welt (Nový Svět) auf der slowakischen Seite zu entrichten. Dort befand sich eine Mautstelle.

Von 1918 bis nach dem 2. Weltkrieg gab es keine Plättenfähre mehr. Die Überfahrt besorgten einzelne Boote. Ab 1948 war auch damit Schluss. 

 

 

(1) Volkszählung 2011  (2) Geschichte der Juden in der Slowakei

 

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Borinka: Leben, lieben, feiern – Vom Leben in der Chata

Borinka WappenBorinka hieß bis 1948 slowakisch Pajštún, bis 1927 auch Kvetov, deutsch Ballenstein, ungarisch Pozsonyborostyánkő – bis 1895 Borostyánkő. Eingebettet in das Grün der Kleinen Karpaten, ein schöner Ausblick in das Tiefland der Záhorie, Wanderungen zur Dračí Hrádok (Drachenburg), einer romantischen Ruine und alles das nur wenige Autominuten von Bratislava entfernt – das sind einige Gründe, die das knapp 700 Einwohner zählende Dörfchen zum beliebten Ort für „Wochenendhäusler“ gemacht haben.

Jeden Freitagnachmittag das gleiche Bild. In den Wohnvierteln der Städte steigen die Menschen in ihre bepackten Autos, reihen sich ein in die Blechkarawanen, die stadtauswärts ziehen, und fahren in ihre chaty, ihre Wochenendhäuser. Schon in der ČSSR bot eine Chata die Chance auf Flucht aus beengten Verhältnissen. In der Chata wurde und wird gelebt, geliebt und gefeiert.

„Wir verbringen fast jedes Wochenende in unserer Chata, zumindest während der wärmeren Jahreszeit zwischen April und Oktober“, erzählt Milan H., ein 58-jähriger Techniker aus Bratislava. Seine Chata ist ein kleines Wochenendhaus am Waldrand und aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken. Etwa 12 Prozent der slowakischen Haushalte besitzen eine Chata, in der Regel ein neu gebautes kleines Haus. In der DDR waren sie unter der Bezeichnung Datscha ebenfalls weit verbreitet.

Die größere Variante der Chata ist die chalupa. Sie ist häufig ein altes Bauernhaus.  Wegen ihrer Vorliebe für diese Art von Wochenendgestaltung haben Slowaken wie Tschechen nichts dagegen, wenn man sie „chalupári“ (Wochenendhäusler) nennt. Inzwischen haben sich mancherorts ganze Chata-Kolonien gebildet. Das, was wir eher verächtlich-kritisch „Verhüttelung“ nennen, stört Slowaken und Tschechen nicht im Mindesten.

Die Chata. Heiß begehrt in der Zeit des Sozialismus, erlebt sie heute eine Renaissance als Ausdruck eines neuen „Biedermeier“. Bilder: Radio Prag

Die Chata. Heiß begehrt in der Zeit des Sozialismus, erlebt sie heute eine Renaissance als Ausdruck eines neuen „Biedermeier“. Bilder: Radio Prag

Ja, das ist genau unser Lebensstil“, bestätigt auch Jana Č., eine 27-jährige Sekretärin aus Petržalka. Sie sei froh, wenigstens an den Wochenenden die Enge ihrer Hochhaussiedlung mit ein wenig Grün tauschen zu können. Sie und ihr gut verdienender Freund haben ihr Wochenend-Glück in einer Chata in Borinka gefunden.

Ursprünglich ist die Idee von Naturverbundenheit, Romantik und Lagerleben nach dem 1. Weltkrieg in die junge ČSR gelangt. Der Prager Pädagoge Miloš Seifert hatte 1922 die Liga Lesní Moudrosti gegründet, die auf der US-amerianischen Woodcraft-Bewegung mit Leben in Zeltlagern, Naturerlebnis und körperlicher Betätigung basiert. Die Chata-Kolonien haben ihren Ursprung wiederum in der „wilden Pfadfinderbewegung“ der trampy. Diese Tramps verbrachten die Wochenenden in der Natur, schliefen unter freiem Himmel oder in Zelten. Ende der 1920er Jahre entstanden die ersten Blockhütten an den Flüssen – Grundlage für viele spätere Chata-Siedlungen.

Das zeitweilige Wohnen im eigenen Haus oder Bauernhaus bekam erst nach dem 2. Weltkrieg Dynamik, behauptet unter anderem der tschechische Regisseur Bernard Šafařík, der einen Dokumentarfilm mit dem Namen „Homo Chatař“ gedreht hat. Über drei Millionen Deutsche waren aus der ČSSR ausgesiedelt worden. Viele Häuser standen leer und wurden, falls sie nicht in der verbotenen Grenzzone lagen, verkauft und dann als Ferienhäuser genutzt.

Eine Blüte erlebte das chatarstvi, das Wochenendhäuslertum, in den 1960er Jahren. Die Wohnverhältnisse in den großen Städten waren immer enger geworden, die Sehnsucht nach Freiräumen immer größer. Milan H. erzählt: „Im Sozialismus konnten die Menschen nicht individuell bauen. Die einzige Möglichkeit, wie die Menschen ihre eigenen Vorstellungen vom Wohnen außerhalb der Plattenbauten realisieren konnten, war auf der Chata. Dort konnte man wenigstens einen Garten anlegen oder am Haus arbeiten.“

Für viele Menschen war die Chata im Sozialismus auch Urlaubsort. Milan H.: „Wir hatten damals wenige Möglichkeiten, ins Ausland zu reisen. Das heißt, die Menschen haben ihren Urlaub in ihren Wohnungen verbracht oder auf den chaty oder chalupy“.

In den 1990er Jahren schien es zunächst, als sei das Chata-Phänomen vorbei. Man konnte ja problemlos ins Ausland. In den letzten Jahren erleben die Wochenendhäuser aber eine Renaissance. In einer Gesellschaft, in der Leistungsdruck und wirtschaftlicher Überlebenskampf immer mehr Menschen auslaugen und entsolidarisieren, gewinnt die Einstellung „My home is my castle“ wieder mehr an Bedeutung – gleichsam als ein neues Biedermeier.

„Ich fahre schon gerne ans Meer, aber das kommt auf unsere finanziellen Möglichkeiten an. Die Chata ist auf jeden Fall preiswerter“, sagt Jana Č. dazu.

Seit 1989 hat sich das Chata-Wesen stark verändert. Die Nachfrage nach den Häuschen ist stark gestiegen und die Preise zogen an. War früher der Besitz einer Chata nicht in erste Linie eine Geldfrage, so kann sich heute häufig nur noch ein kaufkräftigeres Publikum leisten, neu in das Chata-Leben einzusteigen. Heute investieren die Menschen auch mehr in ihre Wochenendhäuser. Zuzana N., der es auch an der renovierten Beňadická in Petržalka zu eng geworden ist und die ihre Wochenenden in Borinka verbringt, sieht da eine Veränderung zu früher: „Im Sozialismus war es ziemlich egal, wer die beste Chata hat. Heute müssen immer mehr Menschen zeigen, was sie sich leisten können. Früher war das nicht wichtig. Unser kleines Glück war wichtiger.“ Sprach’s und wanderte weiter in Richtung Drachenburg.

Das „kleine Glück“ in Borinka und im benachbarten Marianka könnte demnächst Risse bekommen, dann nämlich, wenn die Pläne einer Autobahnverbindung durch die Kleinen Karpaten zwischen Záhorská Bystrica und der D1 bei Ivanka pri Dunaji in die Tat umgesetzt werden. Mehr darüber im 10. und letzten Teil meiner Reise entlang der March.

 

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 (wird fortgesetzt)

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