Schlagwort-Archive: Kultur

Söhne des Weinviertels: Gerhard W. Schmidbauer, Korneuburg – Schnitte zwischen Fläche und Raum

Auf den ersten Blick mag das Motto von Gerhard W. Schmidbauer, geboren in Korneuburg, seltsam anmuten: „Im Zentrum des Schaffens steht der Mensch“, aber auf keinem seiner Schnittbilder ist auch nur ein einziger Mensch zu sehen. Und doch dringt dieses … Weiterlesen

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Söhne des Weinviertels: Leopold Forstner, Stockerau – Künstler im Abseits

Mitunter nennt sich Stockerau auch „Lenaustadt“, dabei hat der „Dichter des Weltschmerzes“ Nikolaus Lenau hier nur ein paar Mal seine Ferien verbracht. Leopold Forstner, ein international gerühmter und geschätzter Mosaik-Künstler des Wiener Jugendstils, scheint dagegen in der größten Stadt des … Weiterlesen

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Söhne des Weinviertels: Friedrich Piringer, Unterretzbach – Geiger, Dirigent und Freund Beethovens

„Er war ein achtenswerther Kunstdilettant, ein Beförderer der Musik, ein umsichtsvoller Musikdirigent und Begründer so manchen vaterländischen Kunstinstitutes“. Kurz und prägnant, aber voll des Lobes blickt der Redakteur und Herausgeber des angesehenen Fachblatts „Allgemeine Wiener Musik-Zeitung“ August Schmidt 1841 auf … Weiterlesen

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Söhne des Weinviertels: Viktor Matejka, Stockerau – „Und so wurde ich Pazifist…“

Vor 20 Jahren starb Viktor Matejka. Geboren in Korneuburg, aufgewachsen in Stockerau, gilt er als unorthodoxer, weltoffener Visionär und einer der bedeutendsten österreichischen Kulturpolitiker. Für Veit Relin, den berühmten Schauspieler und Regisseur, war Matejka „der edelste Kommunist, den Österreich je … Weiterlesen

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Söhne des Weinviertels: Hans Knesl, Bad Pirawarth – Leben in Beton gegossen und in Stein gemeißelt

Leicht hat es Hans Knesl zeit seines Lebens nicht gehabt. Geboren am 9. November 1905 in Bad Pirawarth als drittes Kind einer in einfachen Verhältnissen lebenden Familie, verlor er schon mit acht Jahren seine Mutter. Fortan zog er sich in … Weiterlesen

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Den Wurschtl kaun kana daschlogn – er lebt in Karnabrunn weiter

Ihr Name ist Programm, leitet sich doch der Familienname von Mag. Peter und Helene Kukelka vom polnischen kukiełka ab, was so viel wie Puppe bzw. Marionette bedeutet. In der Tat macht es sich das Ehepaar in dem kleinen Wallfahrtsort Karnabrunn … Weiterlesen

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Ackern im Brachland. Der „Driesch“, eine junge Weinviertler Kulturzeitschrift

Driesch ist eine alte Bezeichnung für eine vorübergehend ackerbaulich ungenutzte Fläche, also Brachland. So steht es im Lexikon – und auf der Titelseite einer jungen Weinviertler Kultur- und Literaturzeitschrift. Naja, ganz so jung ist sie auch wieder nicht: Immerhin geht … Weiterlesen

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